Kontakt

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Verbandsgemeinde Wethautal

Corseburger Weg 11
06721 Osterfeld 

info@vgem-wethautal.de 
Tel. 034422 / 414-0
Fax 034422 / 414-15


Interaktiver Stadtplan

  • Stadt Stößen

    Bürgermeister: Horst Schubert

    Zusammensetzung des Stadtrates

    Sprechzeiten des Bürgermeisters: Dienstags von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr im Rathaus der Stadt Stößen.

    Dienstags von 16:00 Uhr - 18:00 Uhr im Rathaus der Stadt Stößen.

    Sitz  der Stadt: Naumburger Straße 33, 06667 Stößen

    Postanschrift der Stadt: Stadt Stößen, c/o. Verbandsgemeinde Wethautal, Corseburger Weg 11, 06721 Osterfeld

    Einwohner am 31.12.2016: 912

    Fläche in ha am 31.12.2010
    : 729

    Bundestagswahlkreis: 73

    Landtagswahlkreis: 44

    Gemeindeschlüssel: 15084470

    Ortsteile: Stößen, Priestädt, Nöbeditz

    Web: http://www.stoessen-online.de/

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  • Sitzungen des Stadtrates der Stadt Stößen

    Wegen der stark zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus und aufgrund der SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung können vorläufig bis zum 30. April dringende Angelegenheiten der Gemeinde im vereinfachten schriftlichen Verfahren durch den Gemeinderat beschlossen werden. Auf dieser Seite werden wir Sie darüber informieren.

    Umlaufbeschluss vom 17.04.2020

    Sitzungstermine, Tagesordnungen und gefasste Beschlüsse des Stadtrates der Stadt Stößen für die Wahlperiode 2019-2024

    Gremium geplanter   Tagesordnung   gefasste
        Termin   Beschlüsse
       
    Stadtrat  
    26.02.2020 Download
    27.11.2019 Download
    18.09.2019 Download
    17.07.2019 Download
         

     

    Änderungen vorbehalten

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  • Stadt und Ortsteile

    Die Stadt Stößen bestand in ihrer Verwaltungsstruktur bereits vor der Gemeindegebietsreform 2010.
    In der Stadt mit weiteren zwei Ortsteilen und auf einer Fläche von 729 ha leben insgesamt 912 Einwohner.
    Der städtische Heimatverein richtet in seiner Heimatstube regelmäßig kulturelle Veranstaltungen aus. Wanderer können im nahen Nautschketal erholsame Stunden verbringen.


    Stößen
    933
       Urkundliche Ersterwähnung
     982, 1088, 1432
       Stadtbrände
     1534    Neubau der Stadtkirche
     1763    Rathausbau
     1828    Rathausumbau
     1908    Anschluss an die Bahn

    Stößens Ursprünge reichen bis weit ins frühe Mittelalter zurück. So geht man davon aus, dass es hier bereits im Thüringer Reich (3. bis 5. Jhd.) einen festen Ort gab. Davon zeugt ein Fundstück aus einem Gräberfeld, das am Südrand der Stadt beim Lehmabbau entdeckt wurde. Eines der etwa 200 gefundenen Gräber, die vermutlich zwischen den Jahren 450 und 650 angelegt wurden, war besonders tief. Es war ein Holzkammergrab aus der Merowingerzeit und gehörte vermutlich einem Teilkönig der Thüringer. In diesem Grab wurde ein vergoldeter Spangenhelm gefunden, welcher in einer ostgotischen Werkstatt angefertigt wurde. Diesen kann man heute im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle betrachten. Ein Duplikat ist außerdem in der Stößener Heimatstube ausgestellt. Sehenswert ist die romanische Stadtkirche St. Petrie, die 1534 auf dem Platz ihres völlig zerstörten Vorgängerbaus errichtet worden ist. Seit jener Zeit bestand in der Kleinstadt auch eine Schule. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein unterrichtete ein einziger Lehrer fast 200 Schülerinnen und Schüler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand dann in der Schulstraße ein schön anzusehender Neubau, in welchem heute noch die Grundschule untergebracht ist. Im Zuge des Städtebausanierungsprogramms fanden in der Vergangenheit zahlreiche Restaurierungsarbeiten statt. Allen voran der Markt wurde neu gestaltet – so beispielsweise der Brunnen auf dem Platz. Bereits von weitem stechen einem zwei – aufgrund ihrer Höhe – markante Gebäude ins Auge – zum einen der 1927 errichtete Wasserturm sowie der 1938 am Bahnhof erbaute Getreidesilo.

    Nöbeditz
     1266    Ersterwähnung des Ortes als "Nabdicz"

    Im Norden Stößens schließt sich das Dorf Nöbeditz an. Es beherbergte in früher Zeit ein Rittergut und wenige Wohnhäuser. 1929 wurde dann der Gutsbezirk aufgelöst und der Ort nach Stößen eingemeindet.

    Priestädt
     1300    Ersterwöhnung des Ortes als "Bristete"

    Der Name des Dorfes leitet sich vom mittelhochdeutschem „bri“ ab, was so viel wie Brei oder Sumpf bedeutet. In Priestädt beginnt das malerische Nautschketal, das nach dem kleinen Bach benannt ist, der sich hier seinen Weg in die Wethau ebnet.
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