Kontakt

Verbandsgemeinde Wethautal

Corseburger Weg 11
06721 Osterfeld 

info@vgem-wethautal.de 
Tel. 034422 / 414-0
Fax 034422 / 414-15



Interaktiver Stadtplan

  • Mitgliedsgemeinde Meineweh

    Bürgermeister: Kalinka, Manfred

    Sprechzeit des Bürgermeisters: dienstags 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus, 06721 Meineweh, OT Oberkaka, Hauptstraße 4, Tel. 034422/21266

    Zusammensetzung des Gemeinderates

    Sitz der Gemeinde: Meineweh, OT Oberkaka, Hauptstraße 4

    Anschrift der Gemeinde: Gemeinde Meineweh, c/o. Verbandsgemeinde Wethautal, Corseburger Weg 11, 06721 Osterfeld

    Einwohner am 31.12.2014: 1.072

    Fläche in ha am 31.12.2010: 2.525 

    Bundestagswahlkreis: 74

    Landtagswahlkreis: 44

    Gemeindeschlüssel: 15084013              

    Ortsteile: Meineweh, Oberkaka, Pretzsch, Priesen, Quesnitz, Schleinitz, Thierbach, Unterkaka, Zellschen

    ...
    mehr
  • Sitzungen des Gemeinderates der Gemeinde Meineweh

    Sitzungen des Gemeinderates in der Wahlperiode 2014-2019

    Gremium Termin Tagesordnung Beschlüsse
    Gemeinderat  
    25.04.2017 Download
    04.04.2017 Download
    28.02.2017 Download Download
    17.01.2017 Download Download
    06.12.2016 Download Download
    01.11.2016 Download Download
    30.08.2016 Download Download
    14.06.2016 Download Download
    12.04.2016 Download Download
    08.12.2015 Download Download
    13.10.2015 Download Download
    16.06.2015 Download Download
    13.04.2015 Download Download
    17.03.2015 Download Download
    18.11.2014 Download Download
    16.09.2014 Download Download
    15.07.2014 Download Download
       
       
     

    Änderungen vorbehalten.

    ...
    mehr
  • Gemeinde und Ortsteile

    Die Gemeinde Meineweh existiert seit dem 1. Januar 2010 und ging aus dem Zusammenschluss ihrer vormaligen Gemeinden Meineweh, Pretzsch und Unterkaka hervor.

    Die Gemeinde führte bis zum 01.08.2011 den Gemeindenamen "Anhalt Süd". Durch einen Bürgerentscheid am 15.08.2010 stimmte die Mehrheit der Bürger für den Gemeindenamen "Meineweh".

    Der Landrat des Burgenlandkreises ordnete im Rahmen der Ersatzvorname die Änderung der Hauptsatzung zum 01.08.2011 an, da für die Änderung der Hauptsatzung im Gemeinderat nicht die erforderliche Mehheit vorhanden war.

    In neun Ortsteilen und auf einer Fläche von 2525 ha leben insgesamt 1.063 Einwohner.

    In der Gemeinde befinden sich aufgrund ihrer günstigen Lage zu Verkehrsstraßen mehrere Gewerbegebiete, außerdem ist hier auch die bekannte Pretzscher Schalmeienkapelle beheimatet.


    Meineweh

    1171
      Urkundliche Ersterwähnung
    seit 12. Jhd.
       Rittergut
    14./15. Jhd.
       Bau der Pfarrkirche
    1812    Anlegung des Gutsparks im englischen Stil
    seit 1990-er
       Gewerbestandort

    Der Ort Meineweh, direkt an der B180 zwischen Zeitz und Stößen gelegen, bildete bis 2010 zusammen mit den Dörfern Thierbach, Quesnitz und Priesen eine eigenständige Gemeinde.
    Sehenswert sind vor allem die im spätgotischen Stil erbaute Kirche in der Dorfmitte sowie der idyllische und gepflegte Gutspark, der mit prachtvollen und zum Teil seltenen Ziersträuchern zum Verweilen und Spazieren einlädt.
    Wer Offroad- und Ralley-Touren liebt, der kommt beim Meineweher Andreas Henschel auf seine Kosten. Der ist nicht nur Inhaber eines Autohauses, sondern auch Betreiber eines Internetreisebüros für selbst organisierte und begleitete Geländewagentouren durch afrikanische Länder. Seit mehr als 15 Jahren schon begleitet er Reisegruppen durch den „Schwarzen Kontinent“ und garantiert unvergessliche Erlebnisse.
    Weitere Informationen: http://www.reisemagnet.de/

    Ober- und Unterkaka
    976
       Ersterwähnung in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II.
    1922
       Gründung des Gewerbestandorts "Sachsen-Anhalt Süd"
    2007
       Bau des Dorfgemeinschaftshauses

    Unterkaka bildete bis 2010 mit seinen Ortsteilen Oberkaka, Zell-schen und Schleinitz eine eigenständige Gemeinde.
    Die Ortsgründung geht wohl auf die Wenden zurück, die die Dörfer als typische Rundsiedlungen mit nur einem Ein- bzw. Ausgang anlegten.
    Da die Orte äußerst verkehrsgünstig liegen, zum einen an der Bundesstraße 180 und zum anderen an der Autobahn 9, entstand nach der Wende ein bedeutendes Gewerbegebiet, das heute über mehr als 4.000 Arbeitsplätze verfügt.
    Auf der Fläche des ehemaligen Wirtshauses „Weißes Ross“ entstand vor einigen Jahren das Dorfgemeinschaftshaus, welches 2008 seine Pforten für zahlreiche kommunale und gesellschaftliche Veranstaltungen öffnete.
    Als ruhigen Platz zum Entspannen empfiehlt sich außerdem der im Ort gelegene und neu gestaltete Rosenteich.

    Pretzsch
    1140
     
     Ersterwähnung in einer Urkunde des Naumburg-Zeitzer Hochstifts

    Pretzsch war bis 2009 eine eigenständige Gemeinde. Allgemeine Bekanntheit erlangte der Ort unter anderem durch seine hier ansässige Schalmeienkapelle, die 2010 ihr 50. Jubiläum feierte. 46 Aktive vertonen regelmäßig nicht nur eher traditionelle Titel sondern auch bekannte Diskolieder, Schlager und Oldies auf ihren Blasinstrumenten.
    Weitere Informationen: http://www.schalmeienkapelle-pretzsch.de/

    Priesen
    976
       Ersterwähnung in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II.

    Der kleine Ort Priesen wies einst eine schöne Kirche mit einem aus dem 16. Jahrhundert stammenden Schnitzaltar auf. Leider verfiel das Gotteshaus in den 70-er Jahren mehr und mehr, sodass von ihm heute nur noch eine Ruine übrig geblieben ist. Der Altar konnte allerdings durch die Kunstwerkstätte Erfurt gesichert werden. Für die Zukunft ist auf dem ehemaligen LPG-Gelände des Dorfes der Bau einer Reifensortieranlage geplant.

    Quesnitz
    1221
       Ersterwähnung im Urkundenbuch von Naumburg

    Das beschauliche Dörfchen Quesnitz gilt als heimliches Paradies unter hiesigen Angelfreunden: beherbergt es schließlich am Ortsrand einen kleinen Stausee, den zahlreiche Birken und Erlen begrenzen. Sehenswert ist außerdem die Dorfkirche, deren schöner Turm aus dem 18. Jahrhundert stammt.

    Schleinitz
    1350
       Urkundliche Ersterwähnung im Lehnbuch Friedrichs des Strengen
    1994
       Gründung eines Gewerbestandorts

    Schleinitz bildete bis Kriegsende eine eigene Gemeinde, danach wurde es Ortsteil von Unterkaka. Unmittelbar an der Autobahn siedelten sich auch hier in den 90-er Jahren einige Gewerbetreibende auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen an. Im Ortskern befindet sich ein rekonstruiertes ehemaliges Gut, das an ein kleines Schloss erinnert. Eine Einladung zum Verweilen und Ausruhen stellt zudem der rekultivierte Teich mit überdachter Sitzgruppe dar. Auch das alljährliche Schleinitzer Dorffest lockt regelmäßig zahlreiche Besucher in den Ort.

    Thierbach
    1350
       Urkundliche Ersterwähnung im Lehnbuch Friedrichs des Strengen

    Der Ort, der in ein sanftes und bewaldetes Wiesental eingebettet ist, leitet seinen Namen vom Bach ab, der sich durch das Dorf schlängelt. Das Dorf wird durch einen größeren Teich bestimmt, der von Anglern gern genutzt wird. Aufgrund seiner Übersichtlichkeit bietet er sich besonders Jugendlichen zum Fischen an. Auf einer kleinen Insel innerhalb des Gewässers findet sich zudem eine gut erhaltene Wasserburg, die heute ein geschütztes Bodendenkmal ist.

    Zellschen
    976
       Urkundliche Ersterwähnung in einer Schenkungsurkunde des Kaisers Otto II.

    Zellschen ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde und zählt heute kaum mehr als 40 Einwohner. Am Ortseingang trifft man sofort auf das alte Rittergut, das im Jahr 2003 aufwändig saniert wurde. Seitdem erstrahlt es in neuem Glanz und bietet fünf Wohnungen Raum.
    ...
    mehr
  • Aktuelle Bekanntmachungen der Gemeinde Meineweh

    Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses "1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Zeitzer Straße" (ehemalige Gemeinde Unterkaka).

    Integriertes Gemeindliches Entwicklungskonzept (IGEK)für das Gebiet der Verbandsgemeinde Wethautal, hier speziell die 1. Beteiligungsphase für die Gemeinde Meineweh.

    IGEK Gemeinde Meneweh

    Beschluss über Nutzungsentgelte für gemeindliche Einrichtungen

    Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 14.08.2012 nachfolgende Nutzungsentgelte für die Nutzung gemeindlicher Räumlichkeiten durch Privatpersonen oder juristische Personen in der Gemeinde Meineweh beschlossen.

    Beschluss mit Anlage

    Genehmigung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Meineweh   

    Der Gemeinderat der Gemeinde Meineweh hatte in seiner Sitzung am 21.02.2012 die Einführung eines Wappens und einer Flagge für die Gemeinde beschlossen.

    Der Landrat des Burgenlandkreises erteilte der Gemeinde Meineweh mit Urkunde vom 30.04.2012 die Genehmigung zur Führung eines Wappens und der Flagge.

    Die Veröffentlichung der Genehmigung mit dem Wappen und der Flagge erfolgte im Amtsblatt des Verwaltungsamtes Halle am 17.04.2012.

    Die entsprechenden Dokumente sind nachfolgend hinterlegt:

    Genehmigungsurkunde,

    Wappen und Flagge

    Namensänderung der Gemeinde

    Ab 01.08.2011 heißt die Gemeinde "Anhalt Süd" Gemeinde "Meineweh". Der Landrat des Burgenlandkreises hat mit Verfügung vom 20.05.2011, Az.: 151103/H/54.013, die Hauptsatzung der Gemeinde geändert.
    Ab dem 01.08.2011 ist damit der Gemeindename "Meineweh" rechtskräftig.

    Die Einwohner der Gemeinde werden nunmehr aufgefordert ihre Personaldokumente im Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Wethautal ändern zu lassen.
    Dazu ergehen folgende Hinweise:

     

    ...
    mehr